FAQs - Kokoni One
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FAQs

FAQs

Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Kokoni One Energiekonzept

Was ist das Besondere an unserem Energiekonzept?

Auf einem 25.000 qm großen Areal entstehen unter dem Namen Kokoni One 32 Doppel- und Reihenhäusern, die dank natürlicher Materialien eine positive CO2-Bilanz aufweisen. Das speziell auf das Berliner Quartier zugeschnittene Energiekonzept der NATURSTROM AG ermöglicht eine klimaneutrale Strom- und Wärmeversorgung, die zum Teil auf direkt vor Ort erzeugter Energie basiert.

Den Solarstrom, den PV-Anlagen direkt auf den Dächern erzeugen, bietet NATURSTROM den Bewohner:innen im attraktiven Mieterstromtarif an. Für die Wärmeversorgung entziehen 68 Erdwärmesonden dem Boden Energie und leiten diese an Wärmepumpen weiter, die die Temperatur auf bis zu 40°C anheben. Ein Niedertemperatur-Nahwärmenetz verteilt die Heizenergie in die Gebäude. Die Technik wird auch zur Kühlung der Gebäude eingesetzt.

 

Welches Ziel hat sich NATURSTROM mit der Realisierung des Projekts gesetzt?

Mit Kokoni One wollen wir zeigen, dass eine brennstofffreie Energieversorgung für ein ganzes Quartier schon heute möglich ist.

Welchen Mehrwert hat das Projekt über seinen eigentlichen Rahmen hinaus?

Durch die rundum nachhaltige und energieeffiziente Bauweise und die Inklusion einer klimaneutralen Energieversorgung wird das Quartier Kokoni One maßgeblich zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele beitragen. Die nachhaltige Wärmeversorgung und der vor Ort erzeugte Solarstrom ermöglichen es dem Quartier rund 293 Tonnen CO2 pro Jahr gegenüber konventioneller Energieversorgung einzusparen.

Welches Problem soll mithilfe des Projekts gelöst werden?

Mit einem Anteil von ca. 30% an den CO2-Emissionen haben Gebäude in Deutschland in 2021 das im Klimaschutzgesetz festgesteckte Ziel erneut knapp verfehlt. Um die dringend notwendige Transformation in Richtung Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in der Strom- und Wärmeversorgung zu fördern, werden immer höhere energetische Anforderungen von Seiten des Gesetzgebers festgelegt. Gleichzeitig erhöhen auch marktwirtschaftliche Entwicklungen, wie der rasante Kostenanstieg fossiler Energieträger den Druck, alternative Energiekonzepte zu realisieren.

Mit gut durchdachten und auf die Gegebenheiten angepassten Energieversorgungskonzepten können Gebäude schon heute zu klimaneutralen Energiequellen werden – und so nicht nur Emissionen, sondern langfristig auch Kosten senken.